Forschung

Wie können uns unsere Gebäude zukünftig effizienter dienen sowie zu unserem nachhaltigen Wohlfühlen und unserer Produktivität beitragen?

Mit diesen Ansätzen steigen wir in Projektentwicklungen ein, lassen möglichst viel Neues mit einfließen und möchten Häuser der Zukunft gestalten, die uns helfen nachhaltig und ganzheitlich gesund zu leben und zu arbeiten.

Sie fragen sich, ob das überhaupt möglich ist? Dann stellen Sie sich bitte die Frage: Wie beeinflussen uns bereits heute die Gebäude, in denen wir uns tagtäglich aufhalten?

Um zu nachhaltigen zukunftsorientierten Lösungen zu kommen, gibt es zwei Möglichkeiten, uns selbst und unser Tun zu betrachten und zu definieren. Die erste betrachtet den Status Quo auf Basis vergangener Erfahrungswerte, wissenschaftlicher Beweisführung sowie dem, was uns gelehrt wurde. Aus dieser Position heraus gestalten wir heute „Vergangenes“ für morgen. Beim Bauen drückt sich dies in DIN Normen und der Bauordnung aus.

Die zweite Möglichkeit erweitert diese Betrachtung durch zukünftige Potenziale, gestiegene Ansprüche und dem Erspüren von Trends in einer sich rasant entwickelnden Gesellschaft.

Forschen bedeutet daher für uns, bereits heute gedanklich und praktisch in eine Welt einzusteigen, wie sie in 20 oder 50 Jahren sein wird. Schaffen wir es, unser heutiges Tun aus dieser Zukunftsbetrachtung heraus zu kreieren, mischen wir unsere fundierte Erfahrung mit den Anforderungen dessen, was kommen wird.

Somit gestalten wir unsere Zukunft tatkräftig mit, dienen unserer natürlichen Entwicklung und leben in intelligenten Häusern, lassen uns von unseren mit Strom betriebenen Autos chauffieren, schießen uns durch Röhren zum nächsten Kontinent oder buchen gar einen Raketenflug zum Mond oder besiedeln eines Tages den Mars.

 

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